Aaron Toponce schrieb einen sehr lesenswerten Beitrag (in englisch), dessen Kernaussagen ich hier einfach mal ins Deutsche übersetze, damit auch die Leserschaft meines Blogs was damit anfangen kann:
- Halte die Virendefinitionen deines Virenscanners aktuell.
- Aktualisiere die Definitionen deiner Anti-Spyware regelmäßig.
- Tue Selbiges mit den Definitionen deiner Anti-Adware.
- Solltest du weitere Software zur Entfernung von “bösen Programmen” haben, halte diese ebenfalls aktuell.
- Installiere niemals(!) Software von nicht-vertrauenswürdigen Quellen.
- Öffne keine E-Mail-Anhänge von dir unbekannten Personen bzw. sei generell misstrauisch gegenüber E-Mail-Anhängen.
- Halte dich generell fern von warez, porno und anderen fragwürdigen Seiten.
- Benutze alternative Browser statt des Internet Explorer.
- Nutze und konfiguriere die Windows Firewall (vernünftig).
- Lasse Besucher und generell andere Nutzer deines Computers nur mit dem “Gast”-Konto (unter Windows aktivierbar) den Rechner nutzen.
Wer diese 10 Regeln für sich beherzigt, dürfte eine Menge Probleme weniger haben, die man so bezogen auf Computer haben kann. Ich spreche da aus Erfahrung, denn nur allzu oft höre ich von meinen “Kunden”, dass sie dieses oder jenes Programm von einem Bekannten bekommen haben und garnicht wissen, wo das her kommt, aber genau seit der Installation des Programms XYZ hätten sie dieses oder jenes Problem.
Man könnte auch die Regeln oben alle zusammenfassend ausdrücken in einem Satz:
Erst das Hirn einschalten, dann den Computer!
Tags:Computer, Computerkram, Internet, Windows









