Am 8. März ist der sogenannte Weltfrauentag. Nicht, dass mich als Mann die Sache jetzt irgendwie besonders in Bedrängnis bringen würde oder dergleichen aber interessant ist in diesem Zusammenhang die Pressemitteilung Nr. 94 des Statistischen Bundesamtes, die sich über den Zuwachs weiblicher Studienanfänger(innen) – ich weiß nicht, Studienanfängerinnen sind ja immer weiblich, daher mal das in Klammern – auslässt:
Im Vergleich zum Wintersemester 2006/2007 ist die Zahl der weiblichen Anfänger in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen um satte 13 % gestiegen. Die männlichen Anfänger brachten hier nur 8 % Zuwachs. In meinen Augen gleich zwei schöne Dinge: a) mehr Frauen werden Ingenieure (hoffentlich) und es geht aufwärts mit den Ingenieurwissenschaften.
Aber auch in den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (was mich jetzt besonders freut, hihi), wie auch den Sozialwissenschaften ist ein Zuwachs von 8 % an Frauen zu verzeichnen. Ok, BWL war schon immer irgendwie ziemlich frauenlastig, wenn ich mich hier so umschaue.
Beruhigend ist dieser Trend jedoch im Allgemeinen gesehen: Die Zahlen zeigen alle in eine recht erfreuliche Richtung, trotz der breiten Einführung von Studiengebühren etc.
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