… aber fast. Als ich heute morgen in meinem Google-Feedreader meine abonnierten Blogs durchstöberte, fiel mir der Beitrag von Diana auf, den sie gestern Abend schrieb. Kurz zusammengefasst schreibt sie über die kleinen Möglichkeiten, die sich einem bieten, seine eigene Welt um sich herum zu verbessern, sich und seinem Umfeld das Leben angenehmer zu gestalten ohne dabei jetzt wirklich großen Einsatz zeigen zu müssen.
Man muss, um das Leben lebenswerter zu gestalten, keine Benefitz-Konzerte organisieren oder bei einem Spendenmarathon hunderte von Euro in die Kasse werfen – Diana hat den Kern eigentlich sehr gut erkannt: Es genügt, bei ganz alltäglichen Situationen einfach gelassener zu reagieren, “mal fünfe gerade sein zu lassen” und dem netten Wesen in sich selbst mal die Chance zu geben, nach außen zu treten und sich zu zeigen. Sowas kann man z.B. einfach dadurch tun, indem man vielleicht einem Stadtbuss die Vorfahrt schenkt, da diese ja ständig unter Zeitdruck unterwegs sind. Man selbst verliert durch sowas auf seinem Weg vielleicht nur 20 Sekunden.
Ich habe mir mal vor langer Zeit zu diesem Thema ein Buch gekauft, welches voller Ideen steckt. “Einfach die Welt verändern. 50 kleine Ideen mit großer Wirkung” nennt es sich.
Man muss es sich jetzt nicht kaufen, um sich und anderen das Leben einfacher zu machen – es genügt vielleicht schon, einfach gelassener durch’s Leben zu ziehen.
Diana hat da schon ganz recht: Wenn jeder ein bisschen weniger nur an sich selbst, sondern ein bisschen mehr an alle denken und entsprechend handeln würde, wären wir einer besseren Welt schon einen riesigen Schritt näher!
Tags:Ideen, Weltverbesserung









