Der “Informant aus dem Netz” – Infogurke.de – hat gestern einen sehr interessanten Artikel zum Thema Internetzugang mit 100Mbit geschrieben. Inhaltlich kurz zusammen gefasst, geht es darum, dass die Kabel-Anbieter nun planen, breitbandigere Zugänge für ihre Kunden zu schalten, da die Technik dies relativ problemlos zulassen würde. Abschließend zu seinem Artikel stellt Martin die Frage:
Dabei ist es natürlich sehr fraglich, ob eine Privatperson wirklich einen 100 Mbit Anschluss braucht.
Ich persönlich bin der Meinung: Natürlich benötigen wir als Verbraucher in Zukunft breitbandige Internet-Zugänge. Es wird mit Sicherheit nicht mehr ausreichen, zuhause einen 2 MBit/s-Zugang zu haben, denn neue Dienste, die derzeit noch nicht möglich sind, weil wir noch nicht die Bandbreiten auf “der letzten Meile” haben, werden kommen. Vor Jahren noch dachte man, man würde zuhause nie mehr als 1 MBit/s benötigen – damals war ISDN stark im kommen und Youtube war noch eine Idee in den Köpfen der Entwickler. Doch wie sieht es heute aus? Heute haben wir unsere liebe Not mit IPTV – dem internetbasierenden Fernsehn. Oder nehmen wir den guten alten Telefondienst, der in Zukunft immer mehr durch Voice over IP abgelöst wird – hier sind zuverlässige und schnelle Verbindungen gefragt, die sich nicht mal eben durch einen Dateidownload beeindrucken und sören lassen.
Ich denke, die Zukunft wird noch sehr viele breitbandige Anwendungen für uns parat haben und um diese nutzen zu können, benötigen wir auch auf den letzten Metern zum Kunden breitbandige Anschlüsse!
Tags:Breitband, DSL, Internet, IPTV, letzte Meile, Voice over IP










Das seh ich auch so. Zu Hause bekomme ich im Moment leider auch nur 3mbit und das ist wirklich heute schon etwas wenig. Aber DSL 16000 mit 1,2Mb/s ist doch schon eine Hausnummer.
28. Apr. 2009 um 16:05 Uhr | #
“(…)ob eine Privatperson wirklich einen 100 Mbit Anschluss braucht.”
Aber hallo?! SICHER!! 100%ig!!
28. Apr. 2009 um 23:51 Uhr | #