Seiten

Neueste Artikel

Letzte Kommentare

Top 10 Schreiberlinge

Heiß diskutiert

RSS DG9VHs Amateurfunkblog

RSS Meisjes Blog

10. Apr. 2010 um 16:36 Uhr | Kommentar schreiben

Seit einigen Tagen erfreue ich mich an der recht abwechslungsreichen Musikzusammenstellung von Last.fm. Last.fm ist quasi eine Internet-Plattform, die einen Musikstream (ohne Moderation und ohne Werbung, mal von dem Werbespot zu Beginn der Radiosendung abgesehen) passend zu angegebenen Tags zusammen stellt. Hierbei ergeben die exotischsten Stichwörter die interessantesten Musikmischungen, wie ich feststellen durfte.

Auf Last.fm aufmerksam geworden bin ich übrigens durch das Programm Songbird, einem quasi-iTunes-Ersatz, welches ich einsetze, um meine private MP3-Sammlung zu verwalten (dies aber auch erst seit Kurzem).

Wie steht ihr dem Thema Internet-Radios gegenüber? Schaltet ihr öfter mal eines ein oder ist euch das zu kompliziert? Überzeugt euch die Qualität der Übertragung selbst bzw. die Musikauswahl des Programms?

Wäre echt mal interessant, welche Internet-Radios ihr so empfehlen könnt.

Tags:, , , , , , ,

Verwandte Artikel

2. Apr. 2010 um 10:55 Uhr | Kommentar schreiben

Heute ist Karfreitag. Für einen Christen ein doch wichtiger Tag im Kirchenjahr, da heute quasi der Todestag unseres Herren Jesus Christus gefeiert wird. Ein Tag, den auch ich, obwohl ich jetzt im Alltag den Christen in mir nicht unbedingt provokativ nach Außen trage, immer mit einer gewissen Demut durchlebe.

In der Regel war es früher für mich immer Gang und Gäbe, an diesem Tag die Karfreitags-Messe in der Kirche mitzufeiern. Mit diesem Gottesdienst begann für mich quasi immer die Osterzeit. Ein zweites Highlight war dann in früheren Zeiten immer die Osternachtsfeier – natürlich mit Osterfeuer vor der Kirche. Immer wieder sehr feierlich ausgestaltet durch den Jugendchor, in dem ich selbst mitgesungen habe damals.

Oster-Sonntag folgte dann das feierliche Oster-Hochamt, welches natürlich auch entsprechend musikalisch durch den örtlichen Kirchenchor mitgestaltet wurde. Immer wieder ein Genuss.

Heutzutage hat sich mein Osterfest irgendwie gewandelt – ich besuche die Gottesdienste weniger, sondern verbringe die Zeit eher mit der Familie. Ob mir dadurch was fehlt, kann ich so nicht genau sagen. Eines habe ich jedoch über die vergangenen Jahre feststellen können: Irgendwie komme ich über Ostern nicht mehr so recht in Stimmung. Es fehlt mir auch irgendwie die Ruhe dazu, über die Dinge, die mich so bewegen, nachzudenken.

Man kann also in einer gewissen Weise sagen, dass der Besuch eines Gottesdienstes eine Art Autogenes Training darstellt – denn in dieser Zeit lässt man von seinen Gedanken los, schiebt den Kummer und die Sorgen irgendwie beiseite und ist ganz beim Thema – nämlich Gott und das Verhältnis zu einem selbst.

Ja, es klingt jetzt vielleicht komisch, aber irgendwie empfinde ich persönlich die Sache so.

Wie geht es euch dabei? Wie durchlebt ihr Ostern?

Euch allen ein frohes Osterfest, gepaart mit den Wünschen, die innere Ruhe zu finden und sich selbst seiner bewusst zu werden!

Tags:,

Verwandte Artikel

30. Mrz. 2010 um 12:43 Uhr | Kommentar schreiben

Hallo mal wieder! Ich lebe noch, auch wenn in den vergangenen Tagen hier nichts berichtet wurde. Warum soll ich euch auch immer das gleiche schreiben, wenn sich die Tagesabläufe lediglich in den Urzeiten und den damit verbundenen Terminen ändern. Lieber mache ich jetzt mal einen kleinen Zwischenbericht, der euch zusammenfassend erklärt, dass es mir gut geht *lach*.

Also, um es konkret zu sagen: Ich fühle mich sehr wohl hier in der Reha in Bad Dürrheim und merke auch, dass die Anwendungen und die sportliche Betätigung mir gut tun. Gerade bei den muskelbildenden Aktivitäten wie der Wirbelsäulengymnastik oder dem MTT (wofür die Abkürzung steht, weiß ich immer noch nicht, aber es handelt sich hier um Fitness-Training an Trainingsgeräten) tun meinem Körper, der sichtlich über das vergangene halbe bis dreiviertel Jahr an Masse (und hier besonders auch Muskelmasse) verloren hat, richtig gut. Kombiniert mit dem wirklich exzellenten Essen hier hoffe ich, dass ich nicht nur ein wenig an Muskelmasse zusetze, sondern vielleicht auch das ein oder andere Kilo im Laufe der nächsten Wochen noch zulegen werde. In der ersten Woche meines Aufenthaltes hier habe ich lächerliche 200g zugelegt… Nunja – besser als garnix oder abzunehmen.

Gestern war Chefvisite, bei der auch das Thema “Verlängerung des Aufenthaltes” angesprochen wurde. Anvisiert wurde hier eine Verlängerung bis zum 24./25.04., heute habe ich dann in meinem Postfach eine Terminänderung für meinen Plan finden können (es wurde eine Anwendung verschoben). Interessant an dieser Terminänderung ist, dass in deren Kopf der Aufenthalt bereits bis zum 24.04. eingetragen ist. Also entweder geht man hier davon aus, dass die Bewilligung kein Problem darstellt oder aber man hat schon alles geklärt und wird mir dies irgendwie noch mitteilen.

Wie ich in einem Gespräch mit anderen erfahren durfte, sind solche Verlängerungen bei meinem Kostenträger aber in der Regel kein Problem. Damit wäre ich also einen kompletten Monat in diesem schönen Ort :-)

So, das wäre es dann wieder für heute. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit :-)

Tags:, ,

Verwandte Artikel

25. Mrz. 2010 um 9:51 Uhr | Kommentar schreiben

Ich schreibe immer über die REHA und die Klinik, doch habe ich glaube ich noch mit keinem einzigen Wort erwähnt, wo ich überhaupt genau gelandet bin. Der Ort ist zwar schon gefallen (Bad Dürrheim), aber die Klinik selbst ist bisher noch nicht namentlich genannt worden. Das soll sich hiermit ändern: Ich verweile derzeit in der Espan-Klinik Bad Dürrheim.

Den Namen hat diese Klinik von der sogenannten “Gemarkung”, in der sie katastermäßig errichtet wurde. Diese Gemarkung, also das Gebiet bzw. Stück Land, trägt nämlich ebenfalls den Namen Espan und gab damit Anlass zur Namensvergabe.

Die Klinik selbst ist spezialisiert auf Lungenkrankheiten, was sich zum einen im Therapieprogramm selbst widerspiegelt, zum anderen aber auch in der technischen/medizinischen Ausrüstung zeigt. Als Patient fühlt man sich rundum gut versorgt, da Fragen, egal welcher Art, freundlich und nett beantwortet werden. Vielleicht mag dies an der Region liegen, vielleicht wählt die Klinik bei der Einstellung neuen Personals die Kandidaten aber auch vorrangig aufgrund ihrer sozialen Fähigkeit aus. Ich kann es nicht sagen.

Bad Dürrheim selbst ist ein kleines Städtchen im südwestlichen Baden-Würtemberg. Es ist bekannt dafür, das einzige Natur-Sole-Bad im Südwestlichen Raum zu sein. Dieses Sole-Bad kann man übrigens hier in der REHA-Klinik auch genießen, sofern es auf dem Therapie-Plan steht.

Zum Klima hier kann man sagen, dass es durchweg eher sonnig zu sein scheint – man vergleichte Bad Dürrheim mal mit Meran und stellte hierbei fest, dass in Bad Dürrheim mehr Sonnenstunden vorhanden sind – das Wetter spielt also auch mit :-)

Wer sich die Gegend einmal genauer anschauen möchte, dem sei ein Ausflug nach Donaueschingen empfohlen.

So, das wäre es denn auch gewesen mit der Vorstellung der REHA-Klinik und deren Umland. Ich hoffe, ich habe euch eine lange Nase machen können, so dass ihr euch überlegt, hier evtl. auch mal einen Kurzurlaub zu buchen oder aber im Falle einer Kur oder REHA diese Gegend in Erwägung zu ziehen. Mir persönlich gefällt es ganz gut hier.

Tags:, , , , , , ,

Verwandte Artikel

24. Mrz. 2010 um 13:01 Uhr | Kommentar schreiben

Heute begann mein Tag in der Reha recht früh. Um 6.30 Uhr klingelte mein Wecker, da ich bereits um 7 Uhr meinen ersten Termin zur Blutentnahme hatte. Anschließend folgten Dinge wie Lungenfunktionstest, Blutgasanalyse und Wiegen. Die ersten Anwendungen, die ich heute bekommen habe, waren neben einer Massage und einer Sole-Inhalation ein Ergometertraining und ein MTT (eine Abkürzung, die ich bisher noch nicht 100% entschlüsseln konnte, mein Tipp geht Richtung Medizinisch-Technisches Training). Jedenfalls stellt dieses MTT eine Art “Fitness-Training” an Trainingsgeräten dar (also vergleichbar mit einem Fitness-Studio).

Eine lustige Sache, die mir mal wieder zeigte, dass Messgeräte mit Vorsicht zu genießen sind, passierte beim Ergometertraining: Die Trainerin wollte mit einem Meßgerät den O2-Wert im Blut messen. Dies sollte mit einem Meßgerät geschehen, welches wie eine Klammer auf den Finger gesetzt wird. Gleichzeitig ermittelt dieses Gerät auch den Puls. Als sie die Messung durchführte, schaute sie mich sehr besorgt an und fragte, ob es mir denn gut ginge, was ich bejahte.

Sie meinte dann: Bei einem Puls von 160 und einem Sauerstoffwert von 60% müsste das massiv anders sein!

Als sie dann an einem anderen Finger gemessen hatte, war der Puls mit 130 eher normal und 98% O2-Gehalt im Blut wären dann doch auch eher als normal zu sehen :-)

Wie man also sieht: Sei vorsichtig bei medizinischen Messgeräten – die können dich auch anlügen!

Achja, dann gibt es noch was Neues in Sachen Internetzugang: Ich bin gewechselt von meinem Surf-Stick zur häuslichen WLAN-Versorgung, da diese pro Tag gerechnet billiger ausfällt und zudem schneller ist, als UMTS mit seiner 3.6er Verbindung…

Tags:, , , , ,

Verwandte Artikel

23. Mrz. 2010 um 15:25 Uhr | Kommentar schreiben

Wer dieses Blog in den vergangenen Wochen verfolgte, weiß, dass ich mich kurz aus dem Krankenhaus meldete um die Ruhe zu erklären. Mittlerweile sind einige Wochen vergangen, in denen Behandlungen nach dem Krankenhaus folgten. Seit heute beginnt wieder eine neue Phase: Meine Anschlußheilbehandlung (REHA) in Bad Dürrheim im Schwarzwald.

Noch gibt es nicht viel zu berichten, außer, dass ich gleich zur Eingangsuntersuchung verschwinden werde und heute Abend die offizielle Begrüßung der Neuankömmlinge folgt. Alles in Allem heute noch ein ruhiger Tag. Ich halte euch aber auf dem Laufenden!

Tags:, ,

Verwandte Artikel

Seite 3 von 8112345102030...Letzte »

Suche

Folge mir!

Just Twittered

Posting tweet...

Powered by Twitter Tools

Hier lese ich mit

Buttons

Meta

Switch to our mobile site