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2. Mrz. 2010 um 12:28 Uhr | Kommentar schreiben

Hallo! Wie ihr schon gemerkt habt, ist es hier in den vergangenen Wochen unheimlich ruhig geworden. Dies lag an meinem sich sehr instabil verhaltenden Gesundheitszustand, der mich jetzt auch schon bereits 1 Woche im Krankenhaus hält.

Es wird daher auch in nächster Zeit hier so unangenehm ruhig bleiben, weil ich noch nicht genau absehen kann, wann die Gesundheit wieder hergestellt sein wird.

Vielleicht melde ich mich aber auch, wie jetzt, mal zwischendurch per Handyposting. Mal sehen!

Also: Durchhalten und Daumen drücken!

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9. Feb. 2010 um 19:51 Uhr | Kommentar schreiben

Ach, ich hab euch noch gar nicht erzählt, was es so neues gibt!  Also: Kurzer Rückblick in die Vergangenheit: Es war im August 2008, da verließ mich mein langjähriger Kollege. Warum tut jetzt mal nichts zur Sache, nur soviel: Es war nicht seine Schuld.

Jetzt zum 1. des Monats ist er wieder da! Also quasi seit 9 Tagen sitzt er wieder mit mir zusammen im Büro und es ist wie früher :-) Wir haben viel Spaß zusammen. Auf der anderen Seite wird natürlich auch ernsthaft gearbeitet und der fachliche Austausch ist natürlich auch wieder gegeben. Wenn man 17 Monate allein im Büro sitzen muss, hat man da natürlich ein Defizit.

Defizit hatte ich natürlich auch im Punkt “relaxt sein”. Schließlich musste ich all die Dinge, die angefallen sind (und das waren dummerweise in diesen 17 Monaten nicht gerade weniger als sonst), alleine meistern. Darunter zwei Umzüge eines Computer-Raumes und andere “Kleinigkeiten”. Aber jetzt ist ja wieder alles wie es vorher war und so teilen wir uns die Dinge wieder in gewohnter Weise auf.

Für mich eine wahre Entlastung, die man sicherlich auch irgendwie dann wieder hier im Blog zu spüren bekommen dürfte.

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4. Feb. 2010 um 21:12 Uhr | Kommentar schreiben

… dann sind das häufig sehr emotionale Momente. So empfinde ich das zumindest immer. Heute war wieder ein kleiner Empfang zu Ehren eines Menschen, der 40 Jahre seine Arbeitskraft dem öffentlichen Dienst zur Verfügung stellte – davon die meiste Zeit bei unser beider gemeinsamen Arbeitgeber. Er wird demnächst in den verdienten Ruhestand entlassen. Ein Ziel, welches mir noch in weiter Ferne liegt.

Warum wirken solche Feiern auf mich immer so verwirrend? Auf der einen Seite freut man sich für denjenigen, dass er nun nicht mehr in die “alltägliche Tretmühle” muss, um sein tägliches Brot zu verdienen. Er hat jetzt die Zeit, die er all die Jahre zuvor nicht unbedingt für sich und seine Familie hatte. Also ganz bestimmt doch ein Grund zum Feiern.

Auf der anderen Seite wiederum steht man vor einer Neuordnung – die Position bzw. Funktion muss schließlich neu besetzt werden und ein verdienter Mitarbeiter, der all die Jahre durch Konstanz und Zuverlässigkeit sich einen Namen nicht nur bei den Mitarbeitern machte, verlässt ein Team für immer. Ein Loch entsteht – zwangsläufig.

Nunja, ich denke, es wird weitergehen und mit Sicherheit wird es in einer Form weiter gehen, die vom gewohnten nicht unbedingt viel abweichen wird.

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19. Jan. 2010 um 11:33 Uhr | Kommentar schreiben

Irgendwie schleppe ich mich seit Wochen zum Arzt, aber irgendwie wird kein Schuh draus. Mittlerweile merke ich richtig, wie ausgepowert ich bin und wie unmotiviert, Dinge “über das geforderte hinaus” zu erledigen.

Das zeigt sich wohl auch in meinen Blogs – kreative Tiefgänge machen sich hier breit. Für Technikel.de fehlt mir momentan jegliches Thema, was ich bearbeiten könnte und hier schaut mich auch immer nur ein leerer Editor an, der mich mitleidig einlädt, doch die ein oder andere Zeile zu schreiben. Aber daraus wird nix.

Dieser Beitrag ist “aus mir heraus gequält” – damit ich euch, meinen Lesern zumindest mal ein Lebenszeichen geben kann. Ich lebe noch – wenn auch momentan nicht mit einer wirklich hervorragenden Lebensqualität.

Nunja, die Medizin wird’s dann schon richten. Hier stehen noch ein paar Dinge auf dem Plan, die ich die nächsten Wochen unbedingt hinter mich bringen möchte, um zum einen mal ein wenig Klarheit zu gewissen und zum anderen einfach auch einen “Neuanfang” zu wagen… medizinisch zumindest.

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12. Jan. 2010 um 9:28 Uhr | Kommentar schreiben

Es war früh heute morgen, als ich meine Bürotür kurz abgeschlossen hatte, um nur mal eben schnell “nebenan” ins Lädchen zu gehen, um mir eine Flasche Orangensaft und einen Beutel Mandarinen/Clementinen zu kaufen. Irgendwie muss man ja den Tag überleben und Vitamine sind bei dem Wetter bestimmt auch keine so schlechte Idee.

Im Laden angekommen suchte ich auch die kleine, eigentlich sehr übersichtliche Obstabteilung auf, die sich in diesem Laden als 1,5 m breites Kühlregal, vollgestopft mit Obst präsentiert. Optisch nicht gerade sehr werbewirksam präsentiert aber sicherlich aufgrund der Monopolstellung hier auf dem Campus kein Grund, deswegen an Umsatzeinbrüchen zu leiden.

Ich startete also die ersten Qualitätschecks durch anschauen und “drücken” der Früchte – schließlich will man ja keine Steine kaufen, die sich nicht schälen lassen, auf der anderen Seite, überreif sollte das Zeugs auch nicht sein. Schlussendlich fand ich einen Beutel, der mir zusagte und ich zog mit meiner Beute zur Kasse.

Dort zahlte ich den geforderten Betrag und verschwand wieder zurück in mein Büro.

Hier im Büro angekommen, war es dann eben so weit, dass mich die Lust nach Obst übermannte und ich mir eine der Clementinen gönnen wollte. Bereits als ich mit dem Finger das erste Stück Schale entfernt hatte, dünkte mir schreckliches: Das Obst war nicht etwa faul – nein!

Es blutete!

Ich dachte zunächst an ein außerbibliches Wunder, da ich aber hier an einer Uni bin, suchte ich sofort nach einer wissenschaftlichen Erklärung, die ich auf dem Netz abgedruckt finden sollte… wenn auch wirklich nur ganz klein:

Ital. Moro Blutorangen, Herkunft: Italien

Ok. Macht erstmal nix – lecker und süß sind sie, an die rote Farbe gewöhnt man sich auch *g*. Ist nur im ersten Moment sehr überraschend, wenn man auf “Clementine” eingestellt ist und “Blutorange” bekommt. Ich war es aber selbst schuld, hätte ja mal vorher lesen können, was drauf steht.

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11. Jan. 2010 um 16:02 Uhr | Kommentar schreiben

Ich weiß jetzt nicht, wen ich so betitele, aber er hat es verdient. Muss doch nicht sein, dass man eine komplette, neue(!) Rolle Klopapier im Klobecken versenkt, in der Hoffnung, irgendwer würde schon die Toilette benutzen, ohne vorher mal zu schauen und dann ein recht ekliges Überschwemmungsbad verursachen…

Ist ja jetzt auch nicht das erste Mal, aber ich persönlich finde es an einer Universität dann doch eher ein Zeichen der geistigen Armut, wenn solche Dinge passieren. Wir sind ja nicht mehr auf der Hauptschule, wo sich der soziale Brennpunkt auftut und evtl. frustrierte Jugendliche mit Migrationshintergrund vor ihrer Gang beweisen müssen. Wir sind an einer deutschen Hochschule – eigentlich sollte sich hier die Bildungselite die Klinke in die Hand geben.

Ich muss solche Dinge nicht verstehen – will ich auch gar nicht. Ich will nicht mal wissen, welche Motivation ein solcher Mensch hat, der so etwas tut. Ich wünsche mir nur tief in mir drin, dass, sollte durch eine solche Aktion mal Schaden entstehen, diese Person auf jeden Fall zur Rechenschaft gezogen wird. Genau das wünsche ich mir!

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