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11. Apr. 2010 um 20:19 Uhr | Kommentar schreiben

Was macht man an solchen Tagen wie diesen – wo es draußen mieses Wetter ist, teilweise sogar wieder schneit (ja, hier im Schwarzwald hat es heute wieder geschneit, ich glaubte es auch kaum)? Nun, als Internet-Süchtiger Funkamateur registriert man sich mal eben die Domain passend zum eigenen Rufzeichen (was eh schon längst überfällig war) und macht sich ans Werk, eine neue Website inklusive Blog zu schaffen. Die Inhalte sind sicherlich alle noch im Aufbaustadium, die Domain ist ja auch noch nicht überall erreichbar, wie ich bei meinen Tests bisher so erfahren konnte, aber man kann ja schon mal die Vorfreude wecken:

Unter http://www.dg9vh.de werden zukünftig meine Berichte zum Thema Amateurfunk zu finden sein. Auch jetzt ist dort bereits einiges an Lesestoff zu finden, so dass ein Blick in den nächsten Tagen auf diese Seite sicherlich interessant sein könnte (für diejenigen, die sich mit dem Thema Amateurfunk ein wenig beschäftigen wollen). Wenn die Seite also heute noch nicht erreichbar sein sollte, einfach morgen nochmal rein schauen.

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21. Dez. 2009 um 18:12 Uhr | Kommentar schreiben

Heute Nachmittag hatte ich die Gelegenheit, auf einem sogenannten “Multimode-Relais”, das ist ein Amateurfunk-Umsetzer, der dazu geeignet ist, nicht nur Sprache, sondern auch andere Dinge zu übertragen, ein paar Bilder im “digitalen Modus” HamPAL zu empfangen. Diese teilweise winterlich anmutenden Bilder möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten :-)

Nebenbei noch herzlichen Dank an DL8AY und DF4VK für die Aussendung des Bildmaterials.

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29. Nov. 2009 um 14:50 Uhr | Kommentar schreiben

… dass ich hier in diesem Blog einen Beitrag mit dem Themenschwerpunkt Amateurfunk schrieb. Ok, ist ja auch nicht weiter schlimm, denn dafür gibt’s ja auch nebenan mein Amateurfunk-Blog. Dort berichte ich ja in loser Reihenfolge immer mal wieder Interessantes oder (für mich persönlich) Bewegendes aus der Welt des Amateurfunks.

Eine Sache, die ich dort ganz vergessen hatte zu erwähnen, war ein Vorfall, der zeigt, dass auch in einem technischen Hobby teilweise schreckliche Dinge passieren können, die Menschenleben kosten. Worauf spiele ich hier konkret an?

Nun. Unter Funkamateuren ist es sehr beliebt, dass diejenigen, die es sich leisten können, bzw. diejenigen, die einen Sponsor finden, sogenannte DX-Peditionen starten. Das bedeutet, man macht sich in einem Team bestehend aus einigen Personen mit seinem Equipment bestehend aus Stromgeneratoren, Funkgeräten und Antennen (natürlich auch dem “normalen Zeugs” wie Essen, Klamotten und so weiter) auf den Weg in ein fremdes Land, eine einsame Insel oder sonst einer speziell gelegenen Ecke der Erde, von der sonst nur selten Funkamateure Funkbetrieb machen, um eben dieses Fleckchen Erde zu aktivieren und damit anderen Funkamateuren die Gelegenheit zu geben, eine Verbindung mit dieser Seltenheit in ihr Logbuch zu bekommen.

Am 21. Oktober diesen Jahres wollte das C6APR-Team  ihr Ziel “Crooked Islands” auf den Bahamas anfliegen. Leider sollte ihnen dieses Abenteuer, welches unter anderem durch die Teilnahme am CQ WW DX-Contest (SSB) zu einem Highlight werden sollte, vergönnt bleiben und  das Team, bestehend aus dem Piloten Peter Radding, W2GJ, James Randolph Hargenradar, K4QO, Edwin Steeble, K3IXD und Dallas Carter of Laurel, W3PP, stürzte kurz nach dem Start ihrer zweimotorigen Maschine vom Summerville Airport in ein Waldstück und ging dort sofort in Flammen auf. Leider überlebte niemand der Crew diesen tragischen Unfall.

Für die große Gemeinde der Funkamateure weltweit war diese Meldung sehr ergreifend, zeigt sie doch, dass trotz der besten Planung und aller Sicherheitsvorkehrungen, die man selbst treffen kann, immer noch ein Faktor Ungewissheit bei allem mit dabei ist.

Mir persönlich verschaffte diese Meldung wieder allerhand Respekt gegenüber all denen, die sich den Gefahren eines solchen Unternehmens aussetzen.

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22. Aug. 2009 um 19:26 Uhr | Kommentar schreiben

Heute war es so weit: Ich habe mir eine Software aus dem Internet herunter geladen, mit der es möglich ist, Die Daten, die verschiedene Wettersateliten senden, zu empfangen (entsprechendes Empfangsequipment vorausgesetzt) und zu visualisieren. Das Programm, falls es jemanden interessiert, heißt WXtoImg.

Empfangen habe ich damit eben gerade die Daten des Satelliten NOAA-15 bei seinem Überflug über das westliche Europa. Natürlich möchte ich euch die Wetterkarte (zu sehen ist im Grunde immer wieder das Gleiche, nur immer wieder anders aufbereitet) nicht vorenthalten. Schaut euch einfach die Bilder an und lasst sie wirken :-)

Achja, für diejenigen, die sich für das verwendete Equipment interessieren, als Empfänger diente mir ein Yaesu FT-857D an einer vertikal montierten 4-Element Yagi für 2m, die in Richtung Nord-Nordost ausgerichtet ist. Kein Vorverstärker. Als Konverter diente mir lediglich eine Potentialtrennstufe zwischen Funkgerät und Soundkarte, den Rest hat der PC mit der Soundkarte erledigt :-)

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21. Aug. 2009 um 11:29 Uhr | Kommentar schreiben

Ganz einfach: Die einen entspannen sich, andere ziehen ein Fitness-Programm durch, wiederum andere kombinieren verschiedene Dinge (wie ich das tue) und haben nebenbei noch Zeit, dem ein oder anderen Hobby nachzugehen.

Wie viele vielleicht wissen, bin ich Funkamateur, auch wenn ich hier nicht wirklich sendemäßig sehr aktiv bin. Dieses Hobby mit der Nutzung des PCs zu verbinden, war im Grunde die Ursache für die Aktion, die hier gestern folgte: Ich habe mich von Linux getrennt und bin wieder einmal “rückfällig” geworden und zu Windows zurückgekehrt, weil eben die amateurfunkspezifische Software, die ich so gerne nutzen wollte, entweder nicht richtig lief (gab hier massive Probleme mit der Soundkarte, die im Grunde aber das Kernstück darstellt) oder aber schlicht unter Linux nicht verfügbar war.

Aus diesem Grunde heraus bin ich wieder zu Windows XP zurückgekehrt.

Jetzt werkelt hier also wieder ein Betriebssystem aus dem Hause Microsoft und das soweit ganz prächtig. Schließlich laufen jetzt die Dinge, die ich so gerne laufen haben wollte und ich kann mich den “digitalen Betriebsarten” im Amateurfunk hingeben :-)

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30. Jul. 2009 um 12:20 Uhr | Kommentar schreiben

Wer sich für die Videonachlese zum ISS-Funkkontakt der Eichenlaub-Schule Weiskirchen interessiert, der kann das Video in einem Beitrag in meinem Amateurfunk-Blog finden: Video-Nachlese zum ISS-Funkkontakt (auf DG9VHs Amateurfunk-Blog).

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