… dass ich hier in diesem Blog einen Beitrag mit dem Themenschwerpunkt Amateurfunk schrieb. Ok, ist ja auch nicht weiter schlimm, denn dafür gibt’s ja auch nebenan mein Amateurfunk-Blog. Dort berichte ich ja in loser Reihenfolge immer mal wieder Interessantes oder (für mich persönlich) Bewegendes aus der Welt des Amateurfunks.
Eine Sache, die ich dort ganz vergessen hatte zu erwähnen, war ein Vorfall, der zeigt, dass auch in einem technischen Hobby teilweise schreckliche Dinge passieren können, die Menschenleben kosten. Worauf spiele ich hier konkret an?
Nun. Unter Funkamateuren ist es sehr beliebt, dass diejenigen, die es sich leisten können, bzw. diejenigen, die einen Sponsor finden, sogenannte DX-Peditionen starten. Das bedeutet, man macht sich in einem Team bestehend aus einigen Personen mit seinem Equipment bestehend aus Stromgeneratoren, Funkgeräten und Antennen (natürlich auch dem “normalen Zeugs” wie Essen, Klamotten und so weiter) auf den Weg in ein fremdes Land, eine einsame Insel oder sonst einer speziell gelegenen Ecke der Erde, von der sonst nur selten Funkamateure Funkbetrieb machen, um eben dieses Fleckchen Erde zu aktivieren und damit anderen Funkamateuren die Gelegenheit zu geben, eine Verbindung mit dieser Seltenheit in ihr Logbuch zu bekommen.
Am 21. Oktober diesen Jahres wollte das C6APR-Team ihr Ziel “Crooked Islands” auf den Bahamas anfliegen. Leider sollte ihnen dieses Abenteuer, welches unter anderem durch die Teilnahme am CQ WW DX-Contest (SSB) zu einem Highlight werden sollte, vergönnt bleiben und das Team, bestehend aus dem Piloten Peter Radding, W2GJ, James Randolph Hargenradar, K4QO, Edwin Steeble, K3IXD und Dallas Carter of Laurel, W3PP, stürzte kurz nach dem Start ihrer zweimotorigen Maschine vom Summerville Airport in ein Waldstück und ging dort sofort in Flammen auf. Leider überlebte niemand der Crew diesen tragischen Unfall.
Für die große Gemeinde der Funkamateure weltweit war diese Meldung sehr ergreifend, zeigt sie doch, dass trotz der besten Planung und aller Sicherheitsvorkehrungen, die man selbst treffen kann, immer noch ein Faktor Ungewissheit bei allem mit dabei ist.
Mir persönlich verschaffte diese Meldung wieder allerhand Respekt gegenüber all denen, die sich den Gefahren eines solchen Unternehmens aussetzen.
... dass ich hier in diesem Blog einen Beitrag mit dem Themenschwerpunkt Amateurfunk schrieb. Ok, ist ja auch nicht weiter schlimm, denn dafür gibt's ja auch nebenan mein Amateurfunk-Blog. Dort berichte ich ja in loser Reihenfolge immer mal wieder Interessantes oder (für mich persönlich) Bewegendes aus der Welt des Amateurfunks.
Eine Sache, die ich dort ganz vergessen hatte zu erwähnen, war ein Vorfall, der zeigt, dass auch in einem technischen Hobby teilweise schreckliche Dinge passieren können, die Menschenleben kosten. Worauf spiele ich hier konkret an?
Nun. Unter Funkamateuren ist es sehr beliebt, dass diejenigen, die es sich leisten können, bzw. diejenigen, die einen Sponsor finden, sogenannte DX-Peditionen starten. Das bedeutet, man macht sich in einem Team bestehend aus einigen Personen mit seinem Equipment bestehend aus Stromgeneratoren, Funkgeräten und Antennen (natürlich auch dem "normalen Zeugs" wie Essen, Klamotten und so weiter) auf den Weg in ein fremdes Land, eine einsame Insel od
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